Wer einen Computer hat, will in der Regel auch drucken können. Aber immer häufiger stellt sich die Frage, welches der richtige Drucker ist. Diese Frage kann natürlich nicht so ohne weiteres geklärt werden, denn welches der richtige Drucker ist, hängt weitestgehend vom Einsatzgebiet ab. Hauptsächlich wird unterschieden zwischen Laserdruckern und Tintenstahldruckern. Beide Typen haben allerdings ihre Vor- und Nachteile. Laserdrucker gibt es genau wie die Tintenstrahldrucker für farbige Ausdrucke und für schwarz-weiß-Ausdrucke. Der Laserdrucker für die schwarz-weiß-Ausdrucke ist ideal wenn nur in diesen Farben gedruckt werden soll. Das ist zum Beispiel bei Rechnungen oder Briefen oft der Fall. Die Tonermodule für den Monochrom-Laserdrucker sind sehr günstig, dadurch werden Seitenpreise natürlich auch billiger als bei einem anderen Drucker. Monochrom-Laserdrucker werden vor allem aus diesem Grund meistens im gewerblichen Bereich eingesetzt. Wer aber auch oft farbige Ausdrucke benötigt, ist mit einem Farblaserdrucker besser beraten. Qualitativ hochwertige Farbausdrucke bekommt man allerdings mit einem Tintenstrahldrucker. Er ist nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern bietet brillante Farbausdrucke, die fast an die Qualität von Fotos heranreichen. Im Vergleich fällt auf, dass Farbpatronen für den Tintenstrahldrucker bedeutend günstiger sind, als Farbkartuschen für den Laserdrucker. Das ist allerdings eine Täuschung, denn Farbkartuschen sind bedeutend ergiebiger. Aber was nutzt diese hohe Ergiebigkeit wenn man im Jahr vielleicht nur 100 farbige Seiten ausdrucken will. Dann ist der Tintenstrahldrucker die bessere Variante. Auch aus diesem Grund werden von privaten Anwendern in der Regel Tintenstrahldrucker bevorzugt. Genauere Informationen zu den verschiedensten Druckern und ihren Herstellern finden sich unter tintenstrahldrucker.org. Vor dem Kauf eines neuen Druckers lohnt es sich auf jeden Fall, dieser Seite einen Besuch abzustatten.
Archive for Dezember, 2010
28 DezDruckerpatronen – Einweg und zum Nachfüllen
Die Anzahl der Drucker und damit auch die Anzahl der Druckerpatronen wird immer größer und damit auch immer unüberschaubarer. Genau wie bei Druckern gibt es auch bei den Druckerpatronen erhebliche Unterschiede, der gravierendste ist wohl die Frage, ob die Patrone nachfüllbar ist oder eben nicht. Moderne Chips verhindern, vor allem bei den teureren Markengeräten und Druckerpatronen, oft das Nachfüllen der Patrone. Hat dieser Computerchip einmal die Information gespeichert, dass die Druckerpatrone aufgebraucht ist, dann hilft auch ein erneutes nachfüllen nicht, da der Drucker die Patrone nicht mehr als voll erkennt. Bei einer solchen Druckerpatrone hilft nur der Neukauf. Da dieser in der Regel viel teurer ist, als ein erneutes Auffüllen der alten Patrone, lohnt sich schon vor Anschaffung des Druckers der Vergleich, ob die Patronen im Zweifelsfall wiederbefüllbar sind oder nicht.
Der Vorteil von wiederbefüllbaren Druckerpatronen ist also ganz klar der Kostenvorteil, der hierbei entsteht. Oft kostet ein Wiederbefüllen nur 20-30 Prozent des Neupreises. Allerdings besteht beim Nachfüllen das Risiko, dass etwas schief geht, Tinte austritt oder das Nachfüllen nicht korrekt geklappt hat. Auch wenn dieses Risiko nicht besonders hoch ist, sollte es bei der Entscheidung nicht vollkommen außer Acht gelassen werden.
Einwegdruckerpatronen dagegen schrecken auf den ersten Blick durch den hohen Neupreis ab, was nicht selten dazu führt, dass eine nachfüllbare Druckerpatrone vorgezogen wird. Allerdings halten die Füllungen von Originalpatronen in der Regel deutlich länger, als wiederbefüllte Druckerpatronen und auch Fehlermeldungen können nahezu ausgeschlossen werden. Darüber hinaus werben die Hersteller mit ihrer hohen Tintenqualität, an der zumindest teilweise auch etwas dran ist.
Die Frage, welche der beiden Arten von Druckerpatronen also wirklich “besser” ist, kann so klar nicht beantwortet werden. Am Ende liegt die Entscheidung beim Benutzer und ob ein paar gesparte Euro oder die Qualität wichtiger sind. Es ist also vor allem auch davon abhängig, wofür der Drucker verwendet wird.