Benötigen Sie Einladungen für ein wichtiges Ereignis? Haben Sie ein Unternehmen gegründet und brauchen Sie neue Visitenkarten? Haben Sie keine genaue Vorstellung, wie die Karten aussehen sollen? Darum können sich die Profis kümmern. Das Problem ist, dass es meistens viel Zeit kostet, den passenden Dienstleister zu finden. Diese Zeit hat heutzutage nicht jeder. Das Internet bietet in diesem Fall einige Lösungen, die keinen großen Aufwand erfordern und viel Zeit sparen lassen.
Man kann zum Beispiel auf die traditionelle Weise in der Suchmaschine nach entsprechenden Druckereien oder Grafikern suchen, die eine Visitenkarte entwerfen, ausdrucken und an die angegebene Adresse liefern lassen. Damit beschäftigen sich sowohl kleine Unternehmen, als auch Freelancer. Jedoch in Dutzenden oder Hunderten von Suchergebnissen den richtigen Dienstleister zu finden, dauert einige Zeit und Aufwand.
Eine andere Alternative bieten die sogenannten Projektvermittlungsplattformen, wie twago. Diese Online-Dienstleister verbinden den Auftraggeber und Provider und ermöglichen die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den beiden Seiten. Um dieses Verfahren anschaulicher zu machen, wird im Weiteren an einem Beispiel gezeigt, wie solche Projektvermittlungsplattform funktionieren.
Ein Kunde braucht 1000 Visitenkarten, weiß aber noch nicht genau, wie sie aussehen sollen. Er registriert sich kostenlos bei twago und schreibt ein Projekt aus. Er sollte genau beschreiben, welche Aufgaben zu erfüllen sind, damit er die gewünschten Spezialisten erreichen kann. Nachdem sein Projekt auf der Plattform hochgeladen und genehmigt wurde, bekommen alle registrierten Freelancer eine Benachrichtigung per Mail, dass ein neues Projekt auf der Plattform hochgeladen wurde. Der Kunde wartet auf die Angebote und bespricht dann die Details des Projekts mit dem gewählten Freelancer oder mit dem gewählten Unternehmen (Druckerei, Design-Agentur, usw.). Wenn alle Einzelheiten geklärt sind, kann die Arbeit an dem Projekt beginnen. Obwohl die ganze Zusammenarbeit über das Internet erfolgt, läuft alles wie im realen Leben ab. Sowohl der Kunde als auch der Dienstleister kann immer den Geschäftspartner über die Plattform kontaktieren, eventuelle aktuelle Probleme besprechen, neue Lösungen vorschlagen oder einfach mehr über den Status der Arbeit erfahren. Um unglaubwürdige Nutzer zu vermeiden, verfügt twago über ein Bewertungssystem (ähnlich zu den aus Online-Auktionshäusern, wie zum Beispiel Ebay, bekannten Systemen). Es ist für beide Seiten sehr wichtig, gerecht zu handeln, weil die Reputation im Web ähnlich zu der im realen Leben ist – es ist sehr schwer sich eine zu erarbeiten, aber sehr einfach sie zu verlieren. Außerdem verfügt twago über ein SafePay-Treuhandsystem. In einfachen Worten bedeutet das: ein separates Konto, auf das der abgesprochene Betrag vor dem Projektbeginn eingezahlt wird. Das Geld bleibt auf diesem Konto bis zum Ende der Arbeit. Obwohl der Auftraggeber keinen Zugriff auf dieses Geld hat, bekommt der Provider sein Geld nur wenn der Kunde mit der erbrachten Leistung zufrieden ist.
Immer mehr Leute entscheiden sich im Internet einzukaufen oder Dienstleistungen zu bestellen. Diesen Trend sieht man auch auf den Webseiten von den Projektvermittlungsplattformen – jeden Monat sind es mehr registrierte Provider, mehr ausgeschriebene Projekte und viel größerer Traffic auf den Webseiten dieser Dienstleister. Die Projektvermittlungsplattformen entwickeln sich sehr dynamisch und werden immer populärer. Das ist auch mit der wirtschaftlicher Situation verbunden, da viele Unternehmen aus Spargründen lieber Freelancer als feste Mitarbeiter engagieren.